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Auswirkung
von der Blende auf das Bild. Als
Blende bezeichnet man eine aus Lamellen gebildeten Barriere, die Lichtdurchlassöffnung
der Kamera, die grösser oder kleiner gemacht werden kann. Um ein Bild richtig
zu belichten, darf eine bestimmte Lichtmenge nicht über- oder unterschritten
werden. Die Lichtmenge wird gesteuert über die Blende und die Verschlusszeit,
Je größer die Öffnung der Blende ist, desto mehr Licht fällt
ein. Das gleiche gilt für die Belichtungszeit. je länger die Belichtungszeit,
desto mehr Licht. Die Lichtmenge wird also geregelt durch die Einstellung dieser
beiden Elemente, beide korrelieren direkt miteinander. Je kleiner die Belichtungszeit,
desto größer muss die Blendenöffnung sein um die richtige Lichtmenge
zu einfallen zu lassen und umgekehrt. Bei
Automatikeinstellung regelt dies die Kamera eigenständig, dies führt
jedoch nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen. Da in der Regel mittlere
Werte eingestellt sind, werden ggf. sich schnell bewegende Objekte unscharf abgebildet
(siehe Kind auf Rutsche bei Verschlusszeit), eine kürzere Belichtungszeit
wäre notwendig, Viele Kameras bieten hier Einstellmöglichkeiten, doch
Vorsicht, in diesem Falle wird die Blendenöffnung größer, mit
unter Umständen ungewollten Wirkungen, das Bild ist möglicherweise nicht
mehr in allen Bereichen scharf.
Bilder durch anklicken
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Große
Blendenöffnung (Blende 4), | Mittlere
Blendenöffnung (Blende 9), | | nur
ein kleiner Bereich des Bildes scharf | Bild
fast in der gesamten Tiefe scharf) | Etwas
irritieren mag sein, dass kleine Blendenzahl (Blende 4) eine große Blendenöffnung
bedeutet, eine größere Zahl (Blende 9) bedeutet eine kleinere Öffnung.
Durch die Blendenöffnung verändert sich die Tiefenschärfe.
Wer einen möglichst großen Bereich des Bildes scharf haben möchte,
muss eine möglichst kleine Blendenöffnung wählen. Dies ist besonders
bei Makroaufnahmen wichtig.

Die
Tiefenschärfe wird allerdings auch noch durch andere Faktoren beeinflusst.
Weitere Detals erfahren Sie im Kurs. |